Ideenspeicher |
MEETcentive: Jahresabschluss 2012 in den Bergen Anlässe für einen außergewöhnlichen Jahresab- schluss gibt es viele. Ihre Vorstellungen sind maß- gebend. Gerade zur Weihnachtszeit bietet sich der Alpenraum förmlich an. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Nacht im Luxushotel und die andere Nacht im Iglu? Was halten Sie von einem Hüttenabend mit inszeniertem Auftakt: "Alphorn meets Saxophon"? Umrahmt von "Fackeln & Feuerspucker"? Und nach dem leckeren Abendessen erwartet die Gäste auf Wunsch ein fulminanter "HüttenSoul". Tagsüber sind natürlich winterliche Teamaktivitäten angesagt. Vom "Crossgolfturnier im Schnee über einen Gaudibiathlon bis hin zum Skidoo fahren ist alles möglich. Nennen Sie uns Ihre Vorstellungen, wir kümmern uns um den Rest. Sofern ausreichen, nutzen Sie am besten unser Online-Briefing für Ihre Anfrage. In den meisten Fällen ist es ausreichend. |
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"Saxophon-Schnupperworkshop" - auch für Teams |
Musik kennt keine Grenzen, keine Sprachbarrieren und richtig inszeniert auch keine Berührungsängste. Ganz im Gegenteil: Viele sagen: "Hat riesen Spaß gemacht und war einmal etwas ganz anderes". Und so könnten wir uns ein Programm rund um das "Saxophonschnuppern" für ausgewählte Kreise vorstellen. 1. Tag: Anreise (falls nicht integriert in z.B. eine Tagung). Anschließend "Auftakt - Saxophonfeeling erzeugen" (Lust auf Saxophon generieren). Und das alles [mehr] |
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klicks! eventfotografie - Fotografieren mit Mehrwert Wir fotografieren mit einem erfahrenen "Eventblick!". Über 20 Jahre Veranstaltungserfahrung öffnen einem die Augen und geben den Blick frei für das Wesentliche. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot Interessiert? Bitte hier klicken |
Change. Let’s work together! Veränderungen brauchen Zeit. Konzeptionelle "Denke" ist angesagt. Marketingbudgets müssen immer effizienter eingesetzt werden. Je größer die Streuverluste und je reduzierter die Möglichkeiten der eingesetzten Instrumente sind, desto fragwürdiger ist deren Einsatz. Wenn Zielgruppen gezielt angesprochen werden können, sollten Events auf jeden Fall im Kommunikationsmix mit berücksichtigt werden, denn nur mit ihnen können alle Sinne gezielt angesprochen und Botschaften erlebbar gemacht werden. Lassen Sie sich mit einem Beispiel aus unserer Eventwerkstatt inspirieren für mehr. Situation: Zwei unterschiedliche Vertriebsstrukturen müssen zusammengeführt, verschmolzen werden. Die „Kick-Off-Events" sind organisiert und sollen bundesweit an mehreren Orten stattfinden. Es werden jeweils die Mitarbeiter der beiden „'Vertriebskulturkreise“ zu einer Tages-/Abend- veranstaltung eingeladen. Im Programm sollen auch kommunikationsfördernde, verbindende und öffnende Aktivitäten berücksichtigt werden. Unsere Idee: Die Teilnehmer der beiden Vertriebskulturen werden bereits im Vorfeld aktiv. im Rahmen einer inszenierten E-Mail-Aktion müssen sie miteinander kommunizieren und kreative Ergebnisse rund um das Thema "Gemeinsam geht's besser" erarbeiten. Dazu nutzen wir ein bekanntes Kreativitätstool. Die wesentlichen Stichwörter rund um das Thema werden den Teilnehmern vorgegeben. Jeder Einzelne ist gefordert und muss seinen Beitrag dazu liefern. Alle sind aktiv. Die Beiträge werden ausgewertet und die Ergebnisse bei der Veranstaltung zielorientiert verarbeitet. Das Event: |
Vormittags: Auftakt zur Tagung: Wir "trommeln alle zusammen". Im wahrsten Sinne des Wortes. Unerwartet, stimulierend, öffnend. Danach geht es weiter mit der Tagesordnung des Unternehmens. |
Nachmittags: "Let's work together" Die Ergebnisse aus der E-Mailaktion werden jetzt auf Leinwänden umgesetzt. Gemeinsames Malen mit Acryl ist angesagt. Jeder für sich, alle zusammen in ihrem jeweiligen Team. Die kreativen Ergebnisse werden Abends präsentiert. |
Abends: "Celebration - oder die etwas andere Vernissage" Die Ergebnisse des Tages werden im Rahmen eines „Get-together- Abends“ mit künstlerischem Rahmenprogramm (z.B. Percussion- show in Interaktion mit den Gästen) und Prämierung der besten Ergebnisse vor allen präsentiert. |
Nach der Veranstaltung: Die prämierten Kunstwerke können z.B. zu einem Kunstkalender weiterverarbeitet und an ausgewählte Kreise (evtl. auch Kunden) zu einem gegebenen Anlass weitergegeben werden. Außerdem könnten die Sieger z.B. zu einem "Gipfeltreffen" in Garmisch-Partenkirchen und auf der Zugspitze" eingeladen werden. Das Höchste in Deutschland. Natürlich mit gebührendem Programm. Inwieweit darüber hinaus noch 'Social-Event-Aspekte" bei den Planungen berücksichtigt werden sollen sei dahingestellt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Unser Werkzeugkasten ist groß. Können Sie sich mit diesem Beispiel anfreunden? Dann lassen Sie uns doch daran weiterspinnen. Einfach melden. Wenn Sie auch am Vorschlag “Rahmenprogramm auf konzeptioneller Basis - nicht nur für Tagungen“ interessiert sein sollten, senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihren Koordinaten. |
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Idee & Konzept by holstein eventmarketing
- respect copyright encourage creativity |
Open Space - Gipfeltreffen der Führungskräfte |
Open Space (engl. offener Raum) ist eine Konferenzmethode für Gruppen von
30 bis 800 und mehr Personen. In den 80iger Jahren wurde die Methode in den USA von Harrison Owen entwickelt.. Eines der Hauptziele des Open Space ist, möglichst viele Menschen zu mobilisieren, um komplexe Probleme/Themen mit einem breiten Commitment und gegenseitigen Verständnis zu lösen. Übrigens:Im Interent finden Sie rund um "Open Space" eine Vielzahl von Informationen. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir interessierten Führungskräften branchenübergreifender Unternehmen einen "Zukunftsgipfel " in Garmisch-Partenkirchen und auf der Zugspitze anbieten. "Open Space" in Kombination mit einem erlebnisreichen und kommunikationsfördernden Rahmenprogramm. Hier ein paar Gedanken zum "Zukunftsgipfel": Anhand von Szenarien gelingt es mit einer größeren Gruppe von Menschen an zwei Tagen einerseits positive Energien freizusetzen und andererseits zielgerichtet die Zukunft zu gestalten. Kurz: Gemeinsames strategisches Planen und Handeln ist angesagt. Auf dem "Zukunftsgipfel" geht es darum, aus anderen Blickwinkeln auf das tägliche Geschäft , die Herausforderunge n der Märkte und das eigene Handeln zu schauen. Alltagshektik und Veränderungsdynamik können leicht den Blick auf die richtige strategische Positionierung verdecken; wichtige Faktoren für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens werden in der Klausur des "Zukunftgipfels" besser erkannt. Vor allem auf die systematische Abhängigkeit der Erfolgsfaktoren untereinander kommt es an. Und auf das gemeinschaftliche Erlebnis die Zukunft der eigenen Organisation selbst zu gestalten. Die Maxime lautet: Von eigenen Erfolgen leiten lassen, die Herausforderungen der Zukunft annehmen.Basis des "Zukunftsgipfels" ist die Besinnung auf erfolgreiches Handeln in der Vergangenheit und die Entwicklung von erfolgreichen Vorgehensweisen daraus für die Zukunft. Dann folgt die gemeinsame Formulierung der zukünftigen Herausforderungen, seien es Rahmenbedingungen und Erwartungen der Märkte, der Mitarbeitenden, der Eigentümer, der Mitwelt, Diese einzelnen Faktoren werden in moderierter Gruppenarbeit zusammengetragen und dann in einem praxisbewährten Expertensystem systematisiert und bewertet. So wird klar, welche Auswirkungen interne und externe Veränderungen untereinander haben können. Darum geht es: Gemeinsam Szenarien entwickeln und Neues inszenieren. In moderierten Kleingruppen wird deutlich, welche unterschiedlichen (und auch gleichlautenden) Einschätzungen die Gruppen mitglieder jetzt über die zielführenden Ansätze haben. Mit der Szenario-Technik werden die treibenden Kräfte und zentralen Hebel für den dauerhaften Erfolg des Unternehmens identifiziert. Auch Organisations-Aufstellungen und Organisations-Szenen können hierbei helfen, Altes loszulassen und Energien für die neue gemeinsame Zukunft freizusetzen. Gemeinsam entstehen so fundierte Strategie-Schwerpunkte und schliesslich die nächsten konkreten Schritte ihrer Realisierung aus der gesamten Gruppe heraus.Soweit unsere Gedanken rund um den "Zukunftsgipfel" auf der Zugspitze. In Kombination mit einem schönen Hotel und einem ansprechenden Rahmenprogramm sicherlich eine runde Sache für mehrere kleine Unternehmen oder ein großes Unternehmen mit übergreifenden Strukturen. Weitere Informationen geben wir Ihnen gerne. Einfach fragen. |
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Zum Jahresauftakt 2013: "Gipfeltreffen auf der Zugspitze mit Ausblick" Auf dieser Gedankenwelt können wir grundsätzlich bauen: * Zuerst trommeln wir alle zusammen * Am höchsten Ort Deutschlands mit großem Weitblick entwickeln wir gemeinsam eine Zukunftsvision (Open Space) * Davon malen wir uns dann ein Bild (action painting, speed painting etc.) - alleine, im Team oder als Gesamtergebnis aller Teams * Das "Gesamtwerk" feiern wir dann abends gemeinsam im Rahmen einer "Hütten- Vernissage" mit Abendessen und kommunikationsförderndem Rahmenprogramm. Unser Werkzeugkasten steht bereit. Nennen Sie uns die Eckdaten und wir machen uns an die Arbeit. Nutzen Sie unser Online-Briefing für Ihre Anfrage. |
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n der Märkte und das eigene Handeln zu schauen. Alltagshektik und Veränderungsdynamik können leicht den Blick auf die richtige strategische Positionierung verdecken; wichtige Faktoren für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens werden in der Klausur des "Zukunftgipfels" besser erkannt. Vor allem auf die systematische Abhängigkeit der Erfolgsfaktoren untereinander kommt es an. Und auf das gemeinschaftliche Erlebnis die Zukunft der eigenen Organisation selbst zu gestalten. Die Maxime lautet: Von eigenen Erfolgen leiten lassen, die Herausforderungen der Zukunft annehmen.
Darum geht es: Gemeinsam Szenarien entwickeln und Neues inszenieren. In moderierten Kleingruppen wird deutlich, welche unterschiedlichen (und auch gleichlautenden) Einschätzungen die Gruppen mitglieder jetzt über die zielführenden Ansätze haben. Mit der Szenario-Technik werden die treibenden Kräfte und zentralen Hebel für den dauerhaften Erfolg des Unternehmens identifiziert. Auch Organisations-Aufstellungen und Organisations-Szenen können hierbei helfen, Altes loszulassen und Energien für die neue gemeinsame Zukunft freizusetzen. Gemeinsam entstehen so fundierte Strategie-Schwerpunkte und schliesslich die nächsten konkreten Schritte ihrer Realisierung aus der gesamten Gruppe heraus.